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     Die entscheidenden Vorteile im Ernstfall
 


Sofort sehen und retten:

Die Ortung mit dem AVALANCHE BALL ist einfach und logisch.
S
ofort nach Lawinenstillstand wissen die Kameraden wo der Verschüttete liegt.

Die Retter brauchen...

  • kein spezielles Fachwissen

  • kein zusätzliches Suchgerät

  • und kein regelmäßiges Training

Bei allen Tests und in der Praxis, lag der AVALANCHE BALL
immer gut sichtbar auf der Lawinenoberfläche, talwärts vom Verschütteten.
 


Ohne suchen sofort finden:

Die bisher zeitaufwändigen und übungsbedürftigen LVS-Suchtechniken wie Grobortung, Feinortung und Punktortung entfallen zur Gänze!

Entgegen der Behauptung so mancher Hobbyexperten, war es weder bei den Versuchen noch in der Praxis notwendig, am Seil entlang zu graben.

Zum einen bleibt der Großteil der Verbindungsleine bis zum unmittelbaren Verschüttungspunkt an der Oberfläche. Zum anderen lässt sich die Verbindungsleine aufgrund der speziellen Beschaffenheit und des geringen Durchmessers (4mm) selbst bei dicht gepacktem Schnee (Staubereich!) leicht herausziehen.
 



 


Automatisch p
unktgenau sondiert:


Im Nahbereich wirkt die Verbindungsleine wie eine Sonde. Der Verschüttete ist unmittelbar nach Lawinenstillstand automatisch und punktgenau sondiert!
Ohne Zeitverlust können die Helfer sofort mit dem Ausgraben beginnen.

Lawinenopfer sind in der Regel nicht tief verschüttet! Die durchschnittliche Verschüttungstiefe der letzten 20 Jahre beträgt lediglich 70 cm!

In der Praxis dauerte das Ausgraben der Verschütteten aus 70 cm Tiefe 2 bis 3 Minuten. Schneller kann man Verschüttete nicht retten!



 




Zuverlässiges Signal zum Verschütteten:

Ein Ziehen an der Verbindungsleine wird vom Verschütteten wahrgenommen!

Dies ist für dessen Psyche enorm wichtig! Damit wird ihm signalisiert, dass er bereits gefunden wurde und seine Rettung unmittelbar bevorsteht.

 



Ortungsgerät mit der größter Reichweite:

Verschüttete mit AVALANCHE BALL haben den großen Vorteil, dass "sie" schon aus großer Entfernung zu sehen sind. Sofort ist erkennbar, dass sich Verschüttete in der Lawine befinden. Ohne zeitaufwendiges Suchen, gelangen die Retter direkt zum Verschütteten!

Um einen Verschütteten mit den sonst üblichen LVS-Geräten orten zu können sind übungsbedürftige Suchtechniken notwendig. Erst ab einer Entfernung von 30-50m ist es möglich ein Erstsignal zu empfangen. Nur durch ein systematisches Abgehen des Lawinenkegels kann festgestellt werden, ob sich jemand in der Lawine befindet. Dabei geht viel Zeit verloren.

 



 


Schnellste Ortung auch bei mehreren Verschütteten:


Ohne spezielle Vorkenntnisse bzw. Suchmethoden können auch mehrere Verschüttete sofort gefunden werden. Bei mehreren Verschütteten können sich alle Kameraden (auch Unerfahrene!) an der Rettung beteiligen. Dadurch können zeitgleich mehrere Verschüttete gerettet werden!

Problematik der Standardausrüstung (LVS-Gerät)

"Werden gleich mehrere Personen einer Gruppe von Schneemassen begraben, gelingt es auf Skitour nur noch EINER von 145 getesteten Personen (0,7%) , alle verschütteten Opfer zu befreien." Untersuchung mit LVS-Geräten (Berg&Steigen)



 




Mach es deinen Kameraden einfach!


AVALANCHE BALL Verwender haben den Vorteil, dass sie jeder ihrer Begleiter, unabhängig von seiner Ausrüstung und seinem Können sofort finden und retten kann.

AVALANCHE BALL Verwender setzten ein "sichtbares Zeichen". Sie machen ihre Begleiter zu schnelleren Rettern und erhöhen dadurch ihre eigene Überlebenschance.
 


Der AVALANCHE BALL funktioniert auch bei Nachlawinen und nachfließenden Schneemassen Video


Nachlawinen sind eher selten. Viel häufiger werden Lawinenopfer beim Stillstand im Staubereich der Lawine durch nachfließende Schneemassen ganzverschüttet.  

Hier hat der AVALANCHE BALL einen entscheidenden Vorteil:

Da der Ball nicht direkt mit dem Körper, sondern über eine flexible Verbindungsleine mit der Person verbunden ist, konnte der AVALANCHE BALL sowohl in den Tests, als auch in der Praxis den nachfließenden Schneemassen ausweichen. Der AVALANCHE BALL blieb selbst in dieser Situation immer noch gut sichtbar an der Oberfläche, wodurch die Verschütteten sofort lokalisiert und gerettet werden konnten.
 


      Zusammenfassung:

  • Größte Reichweite
     

  • Stressminimierung durch Sichtbarkeit
     

  • Verbindungsleine führt direkt zum Verschütteten
     

  • Zeitaufwendige und übungsbedürftige Suchmethoden entfallen zur Gänze
     

  • Selbst Helfer ohne LVS-Geräte (Pieps) können sofort retten (Pistennahbereich!)
     

  • Mehrer Verschüttete können gleichzeitig gerettet werden, da jeder vor Ort aktiv bei der Rettung mithelfen kann.
     

  • Durch einen kräftigen Zug an der Verbindungsleine, spürt der Verschüttete, dass seine Rettung unmittelbar bevor steht.
     

  • Der AVALANCHE BALL kann sogar nachfliessenden Schneemassen im Staubereich ausweichen und bleibt am längsten sichtbar.
     

      Wer einen AVALANCHE BALL verwendet,

  • wird ohne suchen sofort gefunden,
  • ist unabhängig vom Können und der Ausrüstung seiner Begleiter
  • und bleibt selbst bei nachfließenden Schneemassen für seine Begleiter am längsten sichtbar

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