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Die Ortung mit dem AVALANCHE BALL ist
einfach und logisch. Die Retter brauchen...
Bei allen Tests und in der Praxis,
lag der AVALANCHE BALL
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Die bisher zeitaufwändigen und übungsbedürftigen LVS-Suchtechniken wie Grobortung, Feinortung und Punktortung entfallen zur Gänze! Entgegen der Behauptung so mancher Hobbyexperten, war es weder bei den Versuchen noch in der Praxis notwendig, am Seil entlang zu graben.
Zum einen bleibt der Großteil
der Verbindungsleine bis zum
unmittelbaren Verschüttungspunkt an der
Oberfläche. Zum anderen lässt sich die Verbindungsleine aufgrund der speziellen
Beschaffenheit und des geringen
Durchmessers (4mm) selbst bei dicht gepacktem Schnee
(Staubereich!) leicht herausziehen. |
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Lawinenopfer sind
in der Regel nicht tief verschüttet! Die
durchschnittliche Verschüttungstiefe der letzten 20 Jahre beträgt lediglich 70 cm!
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Ein Ziehen an der Verbindungsleine wird vom Verschütteten wahrgenommen! Dies ist für dessen Psyche enorm wichtig! Damit wird ihm signalisiert, dass er bereits gefunden wurde und seine Rettung unmittelbar bevorsteht.
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Verschüttete mit AVALANCHE BALL haben den großen Vorteil, dass "sie" schon aus großer Entfernung zu sehen sind. Sofort ist erkennbar, dass sich Verschüttete in der Lawine befinden. Ohne zeitaufwendiges Suchen, gelangen die Retter direkt zum Verschütteten! Um einen Verschütteten mit den sonst üblichen LVS-Geräten orten zu können sind übungsbedürftige Suchtechniken notwendig. Erst ab einer Entfernung von 30-50m ist es möglich ein Erstsignal zu empfangen. Nur durch ein systematisches Abgehen des Lawinenkegels kann festgestellt werden, ob sich jemand in der Lawine befindet. Dabei geht viel Zeit verloren.
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Problematik der Standardausrüstung (LVS-Gerät) "Werden gleich mehrere Personen einer Gruppe von Schneemassen begraben, gelingt es auf Skitour nur noch EINER von 145 getesteten Personen (0,7%) , alle verschütteten Opfer zu befreien." Untersuchung mit LVS-Geräten (Berg&Steigen) |
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AVALANCHE BALL Verwender
setzten ein "sichtbares Zeichen". Sie
machen ihre Begleiter zu schnelleren Rettern und erhöhen
dadurch ihre eigene Überlebenschance. |
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Hier hat der AVALANCHE BALL einen entscheidenden Vorteil:
Da der Ball nicht direkt mit dem Körper, sondern über eine
flexible Verbindungsleine mit der Person verbunden ist, konnte der
AVALANCHE BALL sowohl in den Tests,
als auch in der Praxis den nachfließenden
Schneemassen ausweichen. Der AVALANCHE BALL blieb selbst in dieser Situation immer noch gut sichtbar an der Oberfläche,
wodurch die Verschütteten sofort lokalisiert und gerettet werden konnten.
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Wer einen AVALANCHE BALL verwendet,
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