News

AVALANCHE BALL Tests Praxis Presse Auszeichnungen  Die Erfinder Shop
  zurück            



Technik >sicher< ohne Gaspatronen
 

Herkömmliche Ballon-Befüllungsmethoden sind an Druckluft oder Gaspatronen gebunden. Ohne Reservepatronen beschränken sich diese Techniken auf eine einzige Auslösung. Es sei denn man setzt die Tour mit dem aufgeblähten System fort.

Daher war das Ziel der Neuentwicklung eine Technik ohne Wiederbefüllung und ohne Folgekosten zu realisieren.

Die zündende Idee, einen völlig autarken Auftriebskörper mit Federkraft zu entwickeln, brachte ungeahnte Vorteile und wurde von der ORF-Wissenschaftssendung MODERN TIMES zur >Erfindung des Jahres< ausgezeichnet.


Die Vorgaben der Entwicklung waren:

  • klein und leicht  

  • zuverlässige Auslösung

  • einfache Handhabung

  • immer wieder verwendbar ohne "Befüllung"

  • ohne Folgekosten

  • eine lange Lebensdauer

  • preiswert in der Anschaffung

  • einfache Überprüfung und Wartung

  • kombinierbar mit jedem Tourenrucksack

 


Von der Idee zur Innovation

Von der ersten Idee 1994 eines optischen Ortungssystems bis zum funktionierenden Prototypen vergingen insgesamt 3 Jahre.

Durch die Vorgaben wurde auf den Einsatz von Gaspatronen, elastischen Schaumstoffen und Druckluftbehältern verzichtet. 

Nach zahlreichen technischen Sackgassen kam 1997 die zündende Idee des sich "mechanisch" öffnenden Ballons. 

 





Federkraft statt Gaspatronen

Die "Befüllung" des Ballons wurde mit einem Federmechanismus realisiert, durch den der zusammengefalteten Ballon blitzschnell geöffnet wird. Der mechanische Ballon ist nicht nur klein und leicht sondern ermöglicht auch eine unbegrenzte Anzahl an Auslösungen.

Diese Technik erfüllte die Zielsetzung der beiden Erfinder und war zudem entscheidend für den Erfolg des AVALANCHE BALL.

 




Erfindung
des Jahres


Für diese einzigartige Entwicklung wurden die beiden Erfinder von der ORF Wissenschaftssendung MODERN TIMES zu den „Erfindern des Jahres“ gewählt.

In Folge wurden zahlreiche Prototypen gebaut und in Lawinen getestet.

 


Auszeichnung zur Nr. 1

M
it Hilfe des Forschungsförderungsfonds, Kunststoffspezialisten, Federntechnikern und mehreren Ingeneuren gelang es ein marktreifes System zu realisieren.

Nach 3 jähriger Testphase im Gelände wurde der AVALANCHE BALL im Jahr 2000
zum ersten Mal auf der ISPO in München der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und

mit dem 1. Preis
der weltgrößten Sportmesse in München in der Kategorie sports-hardwear beim ISPO BrandNew-NewBrands Award prämiert.
 



Made in Austria:
98% der Bestandteile kommen aus Österreich!

Die Aluminiumteile kommen aus dem Stubaital, der Federstahl aus Wien, die Kunststofftechnik aus Wattens Tirol und die Zulieferer der Kleinteile aus Vorarlberg.
Der AVALANCHE BALL wird von der Fa. Teufelberger Oberösterreich produziert.
Mit dem AVALANCHE BALL bekommen unsere Kunden

  • ein technisch ausgereiftes und ausgeklügeltes Österreichisches Produkt,

  • welches absolut umweltschonend produziert und betrieben wird

  • und seit über 10 Jahren einwandfrei funktioniert

      
 Zusammenfassung:

  • Der AVALANCHE BALL "Made in Austria" funktioniert rein mechanisch, ohne Batterien und Gaspatronen!

  • Eine "systembedingte Sicherheitslücke" durch zu schwache Batterien oder durch eine leere Gaspatrone sind nicht möglich.

  • Eine Überprüfung bzw. Auslösung des Systems ist jederzeit möglich.

  • Es entstehen keine Wartungs- oder Auslösekosten.

  • Der AVALANCHE BALL wird nach einer Auslösung nur zusammengelegt und ist sofort wieder einsatzbereit.

  • Zudem kann das System mit jedem beliebigen Rucksack verwendet werden.

  • Preis ca. € 200,-

nach oben